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3.9.2010 : 10:48 : +0200

 

Der BRH sorgt für die einheitliche Ausbildung von Rettungshunden und HundeführerInnen im gesamten Bundesgebiet. In besonderen Einsatzkursen erhalten bereits geprüfte RH-Teams die Qualifikation für internationale Einsätze. Das hohe Niveau der theoretischen und praktischen Ausbildung führt zu den Erfolgen bei Einsätzen im In- und Ausland.

Ein Rettungshunde-Team (Hund und HundeführerIn) ist in der Lage, unter Trümmern verschüttete Menschen in kurzer Zeit zu orten. Dadurch ist eine schnelle und gezielte Bergung der Opfer möglich. Eine weitere Aufgabe ist das Aufspüren von Vermißten in unübersichtlichem Gelände (Flächensuche). Letzeres ist der häufigste regionale Einsatzgrund.


Mit großem Engagement können Hund und HundeführerIn in etwa zwei Jahren zum Rettungshunde-Team ausgebildet werden. Für die Zusammenarbeit Hund/Mensch ist ein vertrauensvolles Verhältnis notwendig. Nach einer Eignungs- und Vorprüfung kann ein Team die Hauptprüfüng absolvieren, die ein Sachverständiger des BRH abhält. Die Einsatzfähigkeit des Teams wird durch eine jährliche Wiederholungsprüfüng festgestellt.

Als eingetragener Verein finanziert der BRH seine Arbeit aus Mitgliedsbeiträgen sowie durch Spenden und Förderer. Die ehrenamtliche Arbeit ist nicht nur zeitlich sehr intensiv, sondern auch für die HundeführerInnen mit finanziellen Opfern verbunden. Die Arbeit mit den Hunden erfordert viel Idealismus, bringt aber auch viel Freude mit sich.

Wir würden uns freuen, auch Sie als Mitglied oder Förderer des BRH begrüßen zu dürfen.

Wenn Sie das Rettungshundewesen durch eine Spende unterstützen möchten, sehen Sie sich bitte auf der Seite "Unterstützung" um.

Vielen Dank

Ihr BRH Bundesverband Rettungshunde